Neue Gesellschafterstruktur für die apt Group

Die chinesische Inner Mongolia Mengtai Group Co., Ltd. hat 100 % der Geschäftsanteile an der apt Group mit Hauptsitz in Monheim am Rhein übernommen. Die Unternehmensgruppe aus Ordos gehört mit den Bereichen Kohle-, Stromproduktion und Fernwärme sowie Produktion von Aluminium zu den zehn größten Gesellschaften in Privathand in der Inneren Mongolei. Die Geschäftsanteile wurden im Juni 2020 von der bisherigen Mehrheitseigentümerin sowie zwei weiteren Gesellschaftern erworben. Über die Konditionen der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Leitung der apt Group wird weiterhin in der Verantwortung des bestehenden Managements liegen.

AO Fengting, Gründer und Präsident der Mengtai Group, sagt: „Die Akquisition der apt Group ermöglicht es uns, die Kompetenzen in der Aluminiumverarbeitung unserer wachsenden Unternehmensgruppe weiter zu stärken. Wir möchten die apt Group in Europa stärken und sowohl das bestehende Management als auch die Belegschaft auf ihrem weiteren Wachstumskurs eng begleiten.“

Thomas Boddenberg, CEO der apt Group, ergänzt: „Das Management Team der apt Group freut sich, dass mit der Mengtai Gruppe ein neuer Gesellschafter gefunden wurde, der die langfristige nationale sowie internationale Weiterentwicklung der apt Group in den Kernsegmenten Aluminiumstrangpressen und Weiterverarbeitung in einbaufertige Baugruppen unterstützen und auch neue Türen im chinesischen Markt für uns öffnen möchte. Gleichzeitig bleiben wir einer der größten unabhängigen Hersteller in Europa und wollen zukünftig eine aktive Rolle bei der Marktkonsolidierung spielen.“

Der bisherige Gesellschafter, Frans Kurvers, der die Geschicke der apt Group über 20 Jahre maßgeblich mitgestaltet hat, wird auch künftig als Beiratsmitglied seine Erfahrungen und sein Know-how einbringen.

Die apt Group ist eine der führenden Unternehmensgruppen in der europäischen Aluminiumindustrie. Sie produziert, bearbeitet und vertreibt Profile und Produkte aus Aluminium für die Branchen Bau, Transport, Automotive und Industrie. Dabei ist die Gruppe mit ihren vier Produktionsstandorten in die Divisionen apt Extrusions (Strangpressen) und apt Products (Weiterbearbeitung) aufgeteilt. Sie deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Entwicklung, Recycling, Strangpressen, mechanischen Weiterbearbeitung, Oberflächenveredelung (Eloxal und Pulverbeschichtung) bis hin zur Montage und Logistik. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie einen Umsatz von ca. 250 Millionen Euro pro Jahr.

Die Mengtai Group ist eine in Privatbesitz befindliche Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Ordos, Innere Mongolei, China, welche mit etwa 5.000 Mitarbeitern ca. zwei Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019 erzielt hat. Die Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2001 durch AO Fengting gegründet und gehört heute zu den zehn größten Gesellschaften in Privathand in der Inneren Mongolei. Die Familie AO hat in den vergangenen Jahren die Entwicklung der Gesellschaft in einen diversifizierten Konzern mit Downstream-Fokus für den chinesischen Markt vorangetrieben. Heute ist Mengtai eine Unternehmensgruppe mit den Bereichen Kohle-, Stromproduktion und Fernwärme sowie Produktion von Aluminium.

 

AO Fengting, Gründer und Präsident der Mengtai Group

 

Thomas Boddenberg, CEO apt Group

 

Standorte der apt Group in Deutschland, Niederlande und Tschechien

 

Hauptsitz der Mengtai Group in Ordos, China

 

Neues CNC Bearbeitungszentrum für apt Extrusions B.V.

Die apt Group investiert weiter in modernste Technologien und ergänzt den Maschinenpark am Standort Roermond (NL) um ein Bearbeitungszentrum. Hiermit können Aluminiumprofile vor Ort nach Kundenwunsch gefräst, gebohrt und gesägt werden.

Anfang 2020 nahm apt Extrusions B.V. im niederländischen Roermond ein neues Computer-Numerical-Control (CNC) Bearbeitungszentrum in Betrieb. Vor Ort gepresste Aluminiumprofile in pressblanker und eloxierter Ausführung werden über computergesteuerte Programme in einer gleichbleibenden, reproduzierbaren Qualität zum einbaufähigen Produkt weiterbearbeitet.

Als erstes passieren die Profile mit einem maximalen Querschnitt von 200 x 150 mm hinter der automatischen Zuführung das Fräsaggregat. Es besteht aus vier Fräsmotoren, die auf einem Drehkranz montiert sind und um eine Achse von 360° rotieren kann. Die Motoren werden separat angesteuert, sodass sie unabhängig voneinander ausfräsen können, und zwar jede gewünschte Form. Falls erforderlich, können sie auch Bohrungen und spezielle Gewindebohrungen durchführen. Hinter dem Fräsaggregat befindet sich ein Sägemodul, das die Profile auf die gewünschte Länge sägt. Ein variabler Sägewinkel von 45° negativ bis zu 45° positiv kann eingestellt werden. „Das fertig bearbeitete Profil kann eine Länge bis zu vier Metern aufweisen“, so Alex Verbeek, Process Engineer apt Extrusions B.V. „Eine Erweiterung auf bis zu fünf Metern ist auf Kundenwunsch möglich“. Die fertig bearbeiteten Profile werden automatisch auf den Entladetisch verbracht. Nach einer Qualitätskontrolle können die Profile dann verpackt werden.

„Unser Kundenangebot haben wir mit der Investition in das Bearbeitungszentrum erfolgreich ausgebaut“, berichtet Astrid Kurvers, Sales Manager apt Extrusions B.V. „Der klare Vorteil ist, dass unsere Kunden nun ihr fertig bearbeitetes Aluminiumprodukt aus einer Hand erhalten – von unserer Strangpresse oder unserer Eloxalanlage befördern wir das Profil direkt zum Bearbeitungszentrum. Dies führt zu kürzeren Lieferzeiten, einem Ansprechpartner für den Kunden und einer Qualitätskontrolle für das entsprechende Aluminiumbauteil.“

Im vergangenen Jahr feierte apt Extrusions B.V. ihr 50 jähriges Bestehen. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Zuletzt wurde am Standort in die Weiterbearbeitungskompetenz investiert. 2017 wurde eine moderne MPS Säge und 2018 eine Spindelsäge angeschafft, um die bestehenden Sägeanlagen zu ergänzen. Diese zeichnen sich insbesondere durch die sehr engen Fertigungstoleranzen aus.

Ein Blick hinter die Kulissen von apt Extrusions B.V.

Im niederländischen Roermond werden auf einer Produktionsfläche von 21.500 m² Aluminiumprofile in pressblanker und auch oberflächenveredelter Form hergestellt. So entstehen in mehreren Prozessschritten teils weiterbearbeitete Aluminiumprofile für die Bereiche Bau, Automotive und Industrie.

Werfen Sie im folgenden Video einen Blick hinter die Kulissen von apt Extrusions B.V. :

apt Extrusions B.V. wird 50

Genau am 22. Oktober 1969 wurde die damalige Euramax Extrusions in Mijnheerkens gegründet – Grund genug, um auf die bewegte Unternehmensgeschichte zurückzublicken:

Das Unternehmen gehörte zum europäischen Zweig der amerikanischen Alumax Inc., die 1974 dann als Joint Venture von Amax und Mitsui geführt wurde. Der Name Euramax ist eine Kombination aus „Europa“ und „Amax“.

Damals gehören die Euramax Strangpressunternehmen organisatorisch zur Kawneer Inc., die die Strangpress- und Eloxalwerke vereinte. Außerdem hatte Kawneer schon eine Organisationsstruktur in Europa, so dass der Standort Roermond für das erste Euramax Werk ausgewählt wurde.

Mitte der 80er Jahre plant das Unternehmen ein neues Bürogebäude und ein Werk im neuen Industriegebiet Roerstreek. 1986 zieht Euramax in die neuen Räumlichkeiten um und entwickelt sich zu einem renommierten Lieferanten von pressblanken, eloxierten und lackierten Aluminiumprofilen. Diese werden vor allem im Bau und in Bauprodukten (Architektursysteme, Duschkabinen, Sonnenschutz) eingesetzt.

1994 entscheidet sich Alumax, an die New Yorker Börse zu gehen. Der Name wird auf Alumax Extrusions B.V. umgestellt. 1998 übernimmt Alcoa die Alumax weltweit. Von da an nennt sich das Roermonder Unternehmen Alcoa Roermond Extrusions, offiziell Alcoa Nederland B.V.

In den Folgejahren verabschiedet sich Alcoa von einigen Standorten. So kommt der Standort  Roermond in die Hände von apt: über den ehemaligen Vertriebsleiter, stellvertretenden Geschäftsführer und späteren Europa-Präsidenten von Alumax, Frans Kurvers. Er stieg 1999 bei apt als Gesellschafter und Geschäftsführer ein.

Am 1. April 2004 um 6.00 Uhr morgens hielt Frans Kurvers die Schlüssel in den Händen. Alle Mitarbeiter wurden feierlich eingebunden in die Umbenennung in apt Kurvers BV. Seitdem wurde in das Werk immer wieder investiert. 2005 wurde der Bürotrakt umgebaut und komplett renoviert. Im gleichen Jahr wurde eine Kühlung für das Eloxalwerk installiert. 2006 ging die Presse P27 an den Start, und 2007/Anfang 2008 startete die ultramoderne Presse P25.

Eine erneute Namensänderung erfolgte 2017 in apt Extrusions B.V.

Auch in der jüngsten Vergangenheit wurde intensiv investiert, um das Geschäft der apt Extrusions B.V. zu steigern. So wurden in 2017 eine MPS Säge und in 2018 eine Spindelsäge angeschafft. Im November diesen Jahres wird eine Bearbeitungsmaschine installiert und auch für die Zukunft sind weitere Investitionen geplant.

Als apt das Unternehmen 2004 übernahm, produzierte das Werk in Roermond 11.000 t Strangpressprofile pro Jahr. Diese Kapazität wurde seitdem um ein Vielfaches gesteigert. Zu den Kunden von apt Extrusions B.V. zählen renommierte Unternehmen aus den Segmenten Automotive, Bau-/Bauprodukte und Industrie aus Benelux, Deutschland, Skandinavien und Großbritannien. Mit der Vision Essential parts. Essential partners. und dem geplanten weiteren Wachstum sieht sich das Unternehmen für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

apt unternehmensgebäude

apt Extrusions in Monheim öffnet seine Tore

Angelehnt an die lange Nacht der Museen erfreut sich auch die Lange Nacht der Industrie, seit neun Jahren wachsender Beliebtheit. In 2019 ebenfalls wieder dabei ist die apt Extrusions GmbH & Co. KG in Monheim. Das Unternehmen öffnet am 19. September bereits zum fünften Mal Interessierten seine Tore. „In den vergangenen Jahren hatten wir so viele interessante Gespräche mit den Teilnehmern, dass wir auch in diesem Jahr gerne wieder dabei sind“, sagt Thomas Boddenberg, Geschäftsführer von apt Extrusions GmbH & Co. KG.

Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation werden die Gäste mit Brille und Gehörschutz ausgerüstet. Anschließend geht der Weg durch die Werkshallen mit dem kompletten Produktionsprozess vom Rohstoff, über die Verarbeitung bis zur Veredelung von Aluminiumprofilen. Die Besucher werden auf diesem Wege erneut erleben können, wie spannend und verantwortungsvoll die Arbeit in einem Industriebetrieb ist und wie modern sowie innovativ heute produziert wird.

Die Teilnehmer-Anmeldung der neunten LANGEN NACHT DER INDUSTRIE Rhein-Ruhr ist ab sofort freigeschaltet unter www.langenachtderindustrie.de/regionen/rhein-ruhr/

blau gelbe maschinen mit 2 mitarbeitern

apt: Modernste Technologie für die höchsten Qualitäts­anforderungen

In der Ausgabe der Aluminium-Praxis vom 03.08.2018 ist ein Interview mit Bernd Schäfer, CEO der apt Group, erschienen. Unter dem Titel „Modernste Technologie für die höchsten Qualitätsanforderungen“ berichtet die Fachzeitschrift über die strategische Ausrichtung der apt Unternehmensgruppe.

Den kompletten Artikel finden Sie hier in deutscher Sprache (pdf).

gelbe maschine

apt Group investiert in modernste Strangpress-Technologie

Die apt Group gehört mit ihren beiden Extrusionswerken in Monheim am Rhein und im niederländischen Roermond mit einer Jahreskapazität von 80.000 Tonnen in die Spitzengruppe der europäischen Aluminium Profilproduzenten. Ergänzt wird die Kompetenz der Gruppe durch zwei moderne Weiterbearbeitungswerke in Eckental und Cheb/CZ. An beiden Standorten werden Produkte für Automotive-, Pkw-, Nutzfahrzeug- sowie Industrie-Kunden hergestellt. – Im Januar 2018 wurde im Werk Monheim die vorhandene 2.000 Tonnen bzw. 20 MN-Presse durch eine neue moderne Kurzhub-Frontlader-Presse von SMS mit 27 MN Presskraft ersetzt. Zusätzlich wurde der Blockofen erneuert. In beiden Strangpresswerken wurde zudem in neue automatische Sägeanlagen investiert.

„Trotz der erheblichen Standortherausforderungen in Deutschland und den Niederlanden, welche vor allem durch hohe Energie- und Personalkosten bestimmt werden, hat apt erneut in modernste Technologien investiert und für eine nachhaltige Standortsicherung gesorgt“, erläutert Bernd Schäfer, CEO der Gruppe.

Mit einer Presskraft von 27 MN ist die Presse entsprechend den Anforderungen des Marktes größer ausgelegt als die bisherige Presse. Auch der Bolzendurchmesser wurde entsprechend angepasst um den Wirksamkeitsgrad der Presse bestmöglich nutzen zu können. Ein Aspekt für die Auslegung ist unter anderem, dass die Presse in ihren Parametern der P27 Presse am Standort in Roermond entspricht. Beide Anlagen können somit eine Backup-Funktion wahrnehmen.

Mit der neuen P27 hat apt erstmalig eine Bolzenvorwärmung mit einem Induktionsofen in der Gruppe installiert. Ein weiteres Novum ist der Einsatz der Warmblocksäge an der neuen Anlage. Das Unternehmen sieht in der neuen Kombination aus Inline-Ofen, Kurzhub-Frontladerpresse, Intensivluftkühlung und fliegendem Trennen folgende Vorteile:

Der Ofen zeichnet sich durch eine exakte Temperaturführung aus. Dadurch wird eine gleichbleibende Produktqualität sichergestellt. Da die Blöcke gesägt werden, ist das neue System deutlich weniger störanfällig. Die Materialdaten lassen sich exakt verfolgen. Außerdem sorgt das Blockmagazin für eine effizientere Logistik. Bis zu 150 Stangen können hier direkt im Umfeld der Presse auf engstem Raum eingelagert und dem Prozess automatisch zugeführt werden.

Auch die neue Presse bietet erhebliche Vorteile: Die Linearführung von Stempel und Aufnehmer sorgt für höchste Prozess-Sicherheit. Kürzeste Nebenzeiten konnten durch den Einbau einer besonders schnellen Hydraulik ermöglicht werden. Die Presse ist mit einem Ecodraulic System, einer intelligenten Start/Stopp Automatik, ausgestattet, mit dem ungenutzte Hydraulikpumpen ausgeschaltet werden und erst bei Bedarf wieder anlaufen. Der Blockdurchmesser wurde auf 215 mm erhöht, wodurch auch die Effizienz in der Beschaffung und Logistik durch ein höheres Blockgewicht gesteigert wurde.

Die Strangpressprofile erhalten bessere mechanische Eigenschaften dank der Intensivluftkühlung, die für ein optimiertes Abkühlverhalten bei asymmetrischen Querschnitten und einen größeren Spielraum bei anspruchsvolleren Legierungen sorgt. Durch „fliegendes Trennen“ werden Nebenzeiten und prozessbedingte Profilschrotte signifikant reduziert.

„In Summe führt die Investition in die neue Presse zu Energieeinsparungen und einer deutlichen Steigerung von Produktivität, Prozesssicherheit und Qualität. Auch die ergänzend getätigten Investitionen in die Sägekompetenz an den Standorten Monheim und Roermond sind ein weiterer großer Schritt bei der Optimierung der Arbeitsabläufe. Nicht zuletzt profitieren auch die Mitarbeiter von ergonomischen Arbeitsbedingungen bei höchstmöglicher Sicherheit.“, betont Bernd Schäfer.

Der in 2017 am Standort in Monheim installierte Sägeautomat verfügt über ein Aufgabemagazin, auf dem die Rohlängen paketweise aufgelegt werden. Das Profilpaket wird von einer Klemmeinheit gegriffen und durch die Säge getaktet. Der Vorschub erfolgt mit einem hochdynamischen Linearantrieb – einer Technologie, wie sie unter anderem auch beim Transrapid eingesetzt wird. Hierdurch werden die Profile exakt positioniert. Der Durchsatz wird deutlich gesteigert. Dank kurzer Umrüstzeiten ist die Anlage hochflexibel und produziert Fertiglängen von 10 mm bis 3500 mm bei einer extrem hohen Wiederholgenauigkeit.

Auch die bei apt Extrusions B.V. in Roermond vor kurzem installierte neue automatische Säge zeichnet sich insbesondere durch die sehr engen Fertigungstoleranzen aus. Die Säge ist aufgrund besonderer Marktanforderungen speziell für diesen apt Standort entwickelt worden und ergänzt die bestehende Sägeanlage. Heute werden bereits zahlreiche Kundenaufträge aus dem Nutzfahrzeugbereich mit der neuen Säge abgewickelt. Die sehr engen Toleranzvorgaben sind jedoch ebenso für andere Branchen und zahlreiche Neukunden interessant.

Die apt Group ist in den Geschäftsfeldern Aluminium-Strangpressen und Weiterbearbeitung tätig. Rund 1.000 Mitarbeiter erwirtschaften an den Standorten in Deutschland, den Niederlanden und der Tschechischen Republik einen Jahresumsatz von etwa 250 Millionen Euro. Mit sechs Strangpresslinien, einer State of the Art Weiterverarbeitung und drei Eloxalanlagen gehört apt zu den Marktführern der Aluminiumbranche in West-Europa. Beliefert werden namhafte Kunden aus den Bereichen Bauwesen, Verkehr und Industrie. Zu den Produkten gehören anspruchsvolle Aluminiumprofile, die teils weiterbearbeitet und veredelt werden sowie Aluminiumprodukte und Systeme.